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Gestern war ich glatt zu müde, um noch den Blog zu schreiben. Die Fotos kann ich sowieso erst später im Büro dazu laden, denn aus unerfindlichem Grund geht es nach wie vor nicht über das Hotelnetzwerk.
Ich durfte gestern Teil der Crew von Futurismo sein, bekam T-Shirt und Jacke und machte vor, während und nach der Fahrt die deutsche Betreuung. Das hat sich auch gelohnt, denn es waren 27 Deutsche an Bord. Vor Abfahrt geht es nur darum, dass man kurz die Gäste begrüßt und darauf hinweist, wo sie jetzt hinlaufen müssen, sie ihr Ticket bereithalten sollen, aufpassen auf Leinen, die auf dem Steg liegen und dass sie zuerst zum Briefing ins Innere des Bootes gehen sollen. Im Boot dann Erklärungen zu Sicherheitsmaßnahmen, Müll, Toiletten, Nichtraucherboot, der Arbeitsweise an Bord und durch die Vigias an Land und noch ein paar Dinge.
Während der Fahrt immer wieder Durchsagen am Mikrofon in der Kabine des Skippers. Auf dem Rückweg dann von Gruppe zu Gruppe gehen und mit einem speziell von Miranda entwickelten Ordner von Futurismo, der von Ida wunderbar illustriert wurde, die gesichteten Walarten genauer erklären. Beide sind Biologinnen. Wir zeigen dabei auch Barten, die die Gästen anfassen können. Diese Aktion ist bei etwas mehr Seegang gar nicht einfach. Alleine mit dem Ordner herumlaufen und nur eine Hand um Festhalten zu haben, gestaltet sich zumindest für mich etwas schwierig. Die geübten Biologen an Bord machen das natürlich mit Leichtigkeit.
Nach der Tour dann noch Fragen beantworten.
Es war toll, dass ich so viel Gelegenheit hatte, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch wieder sehr intensiv die Problematiken Walfang, Müll im Meer und natürlich die Haltung von Delfinen ansprechen konnte. Das machen die anderen Tourbegleiter selbstverstaendlich ebenso. Wenn ich sagte, dass jeder gesehene Sprung eines Delfines pure Lebensfreude und aus freien Stücken war, begannen die Augen der Gäste gleich noch ein zweites Mal zu leuchten.
Wir sahen Gewöhnliche Delfine und einen etwas schüchternen Finnwal.
Nachmittag machte ich mit Futurismo eine sehr informative Inseltour zu Sete Cidades, dem großen „Doppel“-Kratersee. Es ist toll, was die Reiseleiter alles zu erzählen haben. Man ist ganz gefesselt.
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Yesterday I was too tired to write the blog. Unfortunately I still cannot upload the pics from my hotel so it I can only do in the office of Futurismo.
On the tour yesterday I was allowed to be German guide again. I got an Futurismo t-shirt and a jacket and was part of the crew. This is really something special. There were 27 Germans on board so I had a lot to do. First you start on land with a short introduction to watch the ropes on the way to the boat and that they first should go inside for a briefing. Then I did the German briefing with explanations about the safety, the waste, bathrooms, non smoker boat, about the way they encounter the whales from land with the vigias, about the crew and the much more. During the tour I did the explanations with the microphone in the skippers cabin. On the way back I had a great folder, developed by Miranda and fantastic illustrated by Ida, two of the biologists.
It was not so easy to move around with the big folder and just one hand to grab because the boat was moving a lot. It was wonderful to talk to the people and I was not just able to explain a lot but to point on whaling, pollution and of course captivity as well. Of course the other guides do this as well. And when I mentioned that every jump of a dophin was just pure lust for life the eyes of the guests were shining once again.
We saw common dolphins and a shy fin whale.
After the tour I did some additional explanations.
In the afternoon I joined a jeep tour of Futurismo to Sete Cidades the “double”-volcano lake. The explanations of the guide were very interested and although I was tired I was totally fascinated.

  Wild and FreeSete Cidades

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